Presseecho


Nassauische Neue Presse vom 21.10.2011 
„Schwungvolles Tongebilde“
Konzert zum 10. Jahrestag der Göckel-Orgel in Niederbrechen

„...Erstmals waren die Bläser des Praetorius Ensembles auch solistisch im Zusammenspiel mit der Orgel zu hören, so beim „Konzert in C-Dur“ von Antonio Vivaldi, bei dem zwei Piccolo Trompeten (Roger Böhm und Kai Tobisch) zusammen mit Jutta Sode an der Orgel mit strahlenden Konturen ein klangvolles und schwungvolles Tongebilde entwickelten. Beim „Intermezzo“ (Pietro Mascagni) klang das Euphonium (Stefan Böhm) in der Melodieführung getragen und fast schwebend; viel Feingefühl zeigte Jutta Sode bei "Nocturne" des Münchner Komponisten Franz Strauss zusammen mit dem Horn (Werner Gaug), das die weiten Melodiebögen mit stilsicherer und virtuoser Spielweise zu führen wusste...“.


Nassauische Neue Presse vom 13.09.2011
„Ein gelungenes Konzert“
Praetorius Ensemble Limburg, Cäcilia Dietkirchen und Domorganist Carsten Igelbrink konzertieren gemeinsam in der Lubentius Basilika Dietkirchen

„...Die große musikalische Qualität erfuhren die Konzertbesucher mit Händels Wassermusik, die bei Gewitter und Donner eine neue Deutung erfuhr. Es folgten Choralvariationen der Kantaten 156 und 79 sowie die Fuge Nr. 2 aus dem „Wohltemperierten Klavier“ von Bach – alles Transkriptionen für Blechbläser.  Die Ambivalenz des Konzert-programms zum 11. September spürte man deutlich. Neben den festlich-virtuosen 
Stücken mit absoluter Klangsauberkeit und technischer Brillanz kamen besinnliche und getragene Stück zum Vortrag“.
„....Langanhaltender Beifall war der Lohn für ein gelungenes Konzert“.


Hochheimer Zeitung vom 04.12.2009:
„Beeindruckendes Klangspektrum“
Konzert des Limburger Praetorius-Ensembles bei Kultur in der Kirche

„...Das Quintett bringt in seinem Konzert einen stimmigen und vielschichtigen Spannungsbogen von exzellenten Kompositionen unterschiedlicher musikalischer Epochen und Genres auf die Bühne. Klangfarben von Händel bis Bernstein, von Mahler bis Ewald malt das Praetorius-Ensembel in den akustischen Raum und lässt die Zuhörer in differenzierte Tonwelten eintauchen. Die Spielkultur des Quintetts gründet dabei auf hohem technischen Niveau. 
... Hier ist jeder gewissermaßen Solist und Ensemblemusiker in einer Person. Bei Thomas Kraus (Tuba), Werner Gaug (Horn), Stefan Böhm (Posaune, Euphonium), Roger Böhm (Trompete, Flügelhorn) und Kai Tobisch (Trompete, Piccolo-Trompete, Flügelhorn) hört man das hervorragende aufeinander Eingespieltsein heraus, die fünf Blasinstrumente verschmelzen zu einem gemeinsamen Klangkörper“.


Frankfurter Neue Presse  vom 25.10.2008:
„Musikalische Weinlese“ in Dietkirchen
Praetorius Ensemble überzeugt bei seinem Konzert in der Lubentiusbasilika

Limburg-Dietkirchen. Da konnte selbst das Limburger Oktoberfest die Besucherzahl nicht schmälern. Denn viele Kulturinteressierte wollten sich die „musikalische Weinlese“, die seit Jahren im Rahmen der Lubentiusmusik veranstaltet wird, nicht entgehen lassen. Musik mit Wein verbinden – so etwas lässt sich in Dietkirchen gut realisieren…
…Natürlich zahlt sich die 25-jährige Erfahrung der Gruppe und das langjährige Zusammenspiel seiner versierten Spieler positiv aus. Nicht ein einziger Kiekser war zu hören. Angefangen vom „Ave Maria“ aus der russischen Vesper von Sergej Rachmaninoff über die festliche Händel´sche Musik und der Fuge BWV 541 von Johann Sebastian Bach bis zur modernen amerikanischen Musik eines Leonard Bernstein vermochten die Blechbläser diese Genre klangreich und wirkungsvoll darzustellen…
… Markus Wirth, der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, bedankte sich zum Schluss bei den fünf vorzüglichen Bläsern, die nach langem Beifall den Kirchenraum nicht ohne Zugabe verlassen konnten. Dann wurde am Weinberg der „Lubentiusley“ von den vielen Besuchern verkostet.


Nassausche Neue Presse vom 28.01.2007:
„Ein musikalisches Feuerwerk“
Konzert für Blechbläser und Orgel in St.Maximin

Niederbrechen. Das Praetorius Ensemble Limburg und die Kantorin Jutta Sode an der Orgel der Pfarrkirche demonstrierten eindrucksvoll die Früchte ihres mittlerweile zehn Jahre andauernden gemeinsamen Zusammenspiels, bei dem sie nicht nur ihre eigenen Fähigkeiten, sondern auch die technischen Möglichkeiten von Orgel und Blechblasinstrumenten auszuschöpfen wussten…
…Auch bei der äußerts anspruchsvollen Fuge f-Moll  von Johann Sebastian Bach zeigte das Praetorius Ensemble mit wechselnden Stimmführungen ein straffes rhythmisches Zusammenspiel; ihnen allen gemeinsam ist die Sensibilität des Musizierens, fernab jeder Übertreibung. Damit hat diese Bläserquintett in den vergangenen Jahren, weit über die heimische Region hinaus, das Image der Blechbläser verbessert und eine feine musikalische Kultur auf hohem Niveau verankert…


Main-Taunus-Kurier vom 24.09.2000:
Freuden der Bläsermusik „querbeet“
Praetorius Ensemble gastiert in Hochheim

Hochheim. Ein Funkeln und Glänzen ließ den Blick zunächst vor die Altarstufen schweifen, denn dort hatten die fünf Musiker vom Praetorius Ensemble Limburg mindestens jeweils zwei bis drei ihrer golden und silbern reflektierenden Instrumente in allen Größen um ihre Pulte herum drapiert. So konnten die fliegenden Wechsel, die die Stilpalette des Programms „Blechbläsermusik querbeet“ verlangte, garantiert und die Herzen der Hochheimer aufs Neue erobert werden.
… Fast orgelgleich und mit sakraler Weihe ließ denn die Tuba als erste ihre herrlich weiche Tiefe in den hellen Raum aufsteigen, im Kanon gefolgt von Horn und Posaune, frisch konterkariert von den Trompeten im Marsch aus Gustav Mahlers 1.Symphonie.
… In Kerry Turners Tongemälde „ Die Casbah von Tetouan“ erlebten die Hörer eine Reise durch Marokko, die nun  – auch tonlich – genau der aufgestellten Landkarte folgen sollte…
…Wild schroff und gnadenlos wirbeln die Klänge die prasselnde Buntheit der Geräusche auf, erlebt das Ohr die sengende Sonne, die Gerüche im Basar, den Schlangenbeschwörer oder den Skorpionstachel. Eine schrille afrikanische Welt.


Nassausche Neue Presse vom 22.02.2000:
„Bläserglanz auf höchstem Niveau“
Das Praetorius Ensemble zu Gast in der Pallotinerkirche Limburg bei „Orgel plus“


Rhein-Lahn-Zeitung vom 25.01.2000:
„Jeder Auftritt hat den Charakter eines Unikats“
Praetorius Ensemble spielte im Zollhauser Kreml


Nassausche Neue Presse vom 08.12.1998:
„Unerschöpfliche Fülle weihnachtlicher Musik“
Adventskonzert im Limburger Dom mit dem Praetorius Ensemble und den Domsingknaben